Wärmebodentechniker 2018-09-21T09:06:30+00:00

Einmalige Chancen für Estrichlegerunternehmen

Die Zukunft der Estrichleger liegt nicht darin, sich dem immer stärker werdenden Preiskrieg zu beugen, sondern darin, sich neu zu positionieren und ein neues Selbstverständnis seiner Dienstleistung aufzubauen. Das Partnerkonzept von herotec bietet den Estrichlegern dieses Alleinstellungsmerkmal und wir schaffen gleichzeitig ein neues Berufsbild:

Der Wandel vom Estrichleger zum herotec Wärmebodentechniker mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation.

Wir qualifizieren unsere Partner zu TÜV zertifizierten herotec Wärmebodentechnikern. Damit erhalten sie die nötige Fach- und Montagekompetenz, um Kunden zukünftig ganzheitliche Lösung für den Bodenaufbau anzubieten. herotec Wärmebodentechniker sind zukünftig offiziell autorisiert, die Fußbodenheizungen anzuschließen und abzunehmen. Dadurch kommen wir raus aus der Vergleichbarkeit und es ergeben sich phantastische Wachstumschancen

Der “Alles aus einer Hand”-Gedanke beim Bodenaufbau ist ein Türöffner bei Architekten, Planern, Bauträgern, Kommunen und Bauherren.

Vorteile für herotec Wärmebodentechniker

  • sie dürfen endlich den gesamten Boden aufbauen und anschließen
  • ein besseres Image bei Kunden, Planern & Architekten
  • neue Wege der Neukunden Gewinnung
  • hohe Attraktivität für neue Fachkräfte
  • deutliche Abgrenzung vom Wettbewerb
  • partnerschaftlicher Austausch und Unterstützung durch das herotec Team
  • mehr Umsatz mehr Kunden mehr Zukunftssicherheit

TÜV Zertifizierung

In Zusammenarbeit mit dem TÜV-Rheinland qualifizieren wir Estrichleger zum herotec Wärmebodenexperten. Dazu wurde ein praxisbezogenes Schulungskonzept entwickelt:

Schulungsstandort:
herotec Akademie in Ahlen

Schulungsdauer:
Vier Tage

Voraussetzungen:
Meister als Estrichleger mit mehrjähriger Berufspraxis oder Geselle mit einschlägiger Ausbildung in der Fußbodentechnik und mind. 3 Jahren Berufspraxis als Bauleiter

Prüfung:
90 Minuten
Multiple Choice Fragen

Abschluss:
herotec Wärmebodentechniker – mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifiaktion

Gültigkeit des Zertifikats:
3 Jahre
Verlängerung durch Rezertifizierung

Schulungsinhalte

Modul 1.1 Vertragsgrundlagen

  • VOB/B-/BGB-Werkvertrag
  • VOB/C
  • technisches Regelwerk

Modul 1.2 Ausführung

  • Produkthaftung
  • Bedenkenanmeldung
  • Nacherfüllungspflichten Nachtragsmanagement
  • Abrechnungsarten

Modul 1.3 Abnahme

  • Abnahmeformen nach VOB/B und BGB
  • Rechtsfolgen
  • Beweissicherung und Verhalten bei strittigen Mängeln
  • Mängel

Modul 1.4 Arbeitssicherheit

  • Durchführung/Dokumentation einer Gefährdungsbeurteilung
  • Schutzmaßnahmen zur Unfallprävention

Modul 2.1 Allgemeine Flächennutzung

  • Fußbodenheizung
  • Wandheizung
  • Deckenheizung

Modul 2.2 Flächenheizung/Flächenkühlung Übersicht

  • Wirkungsweise
  • Behaglichkeit
  • Freie Raumgestaltung
  • Neubau und Altbau/Sonderanwendungen
  • Freizeit und Gewerbe
  • Heizen und Kühlen
  • Gesetze, Verordnungen und Normen

Modul 2.3 Systeme Fuflbodenheizung/Qualitätsmerkmale

  • Dämmrolle/Tackerplatte/Klettplatte/Mineralwolle
  • Noppenplatte
  • Trockenbausysteme
  • Industrieflächenheizung
  • Sonderanwendungen/Lösungen

Modul 2.4 Aufbau einer Fußbodenheizung

  • Konstruktionsaufbau
  • Nasssysteme (Bauart A), Trockenbausysteme (Bauart B)
  • Mögliche Arten von Zusatzdämmung unterhalb von Systemplatten

Modul 2.5 Verlegearten

  • Mäanderverlegung
  • Schneckenverlegung
  • Wärmetechnische Grundlagen
  • Heizlastberechnung
  • Wärmeerzeugung
  • Wärmespeicher
  • Wärmeverteilung, einschließlich Komponenten

Modul 3.1 Technisches Regelwerk

  • VDI 2035 Wasseraufbereitung von Füllwasser für Heizungsanlagen
  • DIN EN 1264 Flächenheizungs- und Flächenkühlungssysteme

Modul 3.2 Komponenten der Flächenheizung- und Flächenkühlung

  • Heizrohrqualitäten
  • Befestigung
  • Verteiler
  • Verteilerschrank
  • Einzelraumregelung
  • Regel und Steuerungsarmaturen
  • Werkzeug

Modul 3.3 Planung Flächenheizung

  • Planung und Herstellung
  • Dimensionierung, Verlegeabstände, Heizkreislängen (Kupplungen)
  • Verteilerstandorte bestimmen unter Berücksichtigung der Anbindeleitungen
  • Zuleitungen
  • Fachgerechter hydraulischer Abgleich DIN 18380
  • Systemtrennung, Massenströme, Druckverluste, Einstellwerte
  • Revisionsunterlagen

Modul 3.4 Überschlägige Projektkalkulation

  • Daten zur überschlägigen Materialkalkulation (Planungsformular)
  • Welche Artikel für ein überschlägiges Angebot
  • Zusammenfassung

Modul 4.0 Theorie/Praktischer Teil

  • Verlegung verschiedener Systeme
  • Praxistipps

Schulungstermine

Aktuelle Schulungstermine, weitere Informationen und die unsere Schulungs-Broschüre (PDF) finden Sie in unserer Terminübersicht.

Zu den Schulungsterminen
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